R.Maharshi: Das Geistige hat Zeit (alle)

Devino M., Mittwoch, 05. August 2020, 01:13 (vor 437 Tagen) @ Devino M.

„Solange man glaubt, der Handelnde zu sein, gibt es Wünsche und Individualität. Wenn das verschwindet, leuchtet das Selbst auf. Die Vorstellung, der Handelnde zu sein, ist die Bindung, nicht die Handlung selbst.„

- Ramana Maharshi -
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Das Geistige hat Zeit [es vergeht ja nicht], doch wie viel Zeit braucht die Menschheit?
Wann ist es genug [von etwas], wann zu wenig; zu früh, oder zu spät?
Auch mal ansatzweise von Standpunkt des Planeten [weniger dem Egozentrum der Menschheit] nach betrachtet.

Man sollte es sich gestatten, sich irren zu dürfen. Es steht doch fest, dass nicht alle in allem recht haben können, in der Widersprüchlichkeit vieler Ansichten [selbst in Anbetracht der verschiedenen Standpunkte, bis hin zur Seele]. Zum Glück müssen sich viele irren, in Anbetracht auch allem Übel, das die Menschheit ritt und plagte.

Was wollte denn ein jeder tun wollen, wenn Er plötzlich Gott wäre? Wäre da nicht erst Einsicht die günstigere Wahl? Bevor man sich an allerlei Macht ausprobieren wollte? Doch wer, oder was, hält einen (nochmal, hmm) wovon eigentlich und überhaupt, ab?


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