Maßstab und Nachahmung - BG 3:21 (alle)
Bhagavad Gita 3:21
Alles, was ein höheres Wesen tut, ahmen die weniger entwickelten Menschen nach.
Seine Handlungen werden für die Menschen der Welt zum Maßstab.
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Alles was eine Wesenheit verwirklicht hat, kann vor allem für die Menschen, die noch nicht weitestgehend auf die eigene Seele gestützt wirken, als Muster dienen das nachgeahmt wird. Sprich, sie richten sich nach einer Wesenheit so, als wäre es ihre Seele um etwas bestimmtes verrichten zu können, was sie von sich aus nur schlecht oder gar nicht zustande brächten.
An und für sich sind wir alle Nachahmer, denn es gibt bei allen einiges (bei dem einen vielleicht mehr, bei dem anderen weniger), was wir nicht können und wo kosmisch ausgedehnte Wesenheiten dem als Beispiel dienen.
Ein stückweit kann man es vielleicht sogar so sehen, dass Gott als der Unmanifestierte von Wesenheiten repräsentiert wird, die nach ihrem Verständnis und Fähigkeiten die bestimmten Ideale und Ideen verkörpern, damit dieses erkannt und angestrebt werden kann, was ansonsten gar nicht als Möglichkeit bestünde oder gänzlich undenkbar wäre.
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