Zitate August 2020 - Göttliches Sein (alle)

Devino M., Sonntag, 02. August 2020, 23:58 (vor 449 Tagen)

"Wir sind nicht besser, als die Anderen; wir tun nur so."

- Fred Ammon -
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Dieses tun als ob, und das akzeptieren, dass das ob, so als ob es das eigene Sein ist, angenommen wird; nur so tut man als ob man Göttlich wäre, es jedoch nicht wirklich zum Ausdruck bringt.

Es ist gefragt, man selbst zu sein. Nicht erst zu zu schauen, was andere tun, machen oder unterlassen. Selbstverwirklichung fängt bei einem selbst an. Man sollte seine Schätze nicht auf Erden sammeln, sondern in der Göttlichen Triade [in der Monade]. Das sind die Verwirklichungen die kosmisch greifen. Nicht das, was man heute in der äußeren Welt als Selbstverwirklichung annimmt, es jedoch meist der Selbstverleugnung (allerdings im negativen Sinne) entspricht.

Es geht nicht darum, besser als irgend wer anders zu sein. Es geht darum, selbst zu sein. Den Selbstausdruck leben. Das Göttliche kann nicht erlöschen. Selbst wenn alles andere vergehen mag. Wer ist man selbst, und ist man außerhalb von Gott? Und wer ist Gott, für einen, außerhalb von einem selber? Und könnte man überhaupt Leben, wenn der Leben Gottes, als Odem der gesamten Evolution einen nicht durchpulste.

Kann es überhaupt Distanz zu Gott geben können?
Wo suchen, wenn doch Gott alles ist, was ist, und zugleich man ein Teil von diesem Einen, von allem was ist, selbst doch ist.

Wozu denn suchen?
Wäre vielleicht die bessere Frage.
Und die naheliegendste Antwort wäre:
Nur wer da suchet, kann auch finden!
Letztlich kann man also nur so, wie Gott kann.
Sobald man sich mit Gott verbunden Weiß...

R.Maharshi: Das Geistige hat Zeit

Devino M., Mittwoch, 05. August 2020, 01:13 (vor 447 Tagen) @ Devino M.

„Solange man glaubt, der Handelnde zu sein, gibt es Wünsche und Individualität. Wenn das verschwindet, leuchtet das Selbst auf. Die Vorstellung, der Handelnde zu sein, ist die Bindung, nicht die Handlung selbst.„

- Ramana Maharshi -
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Das Geistige hat Zeit [es vergeht ja nicht], doch wie viel Zeit braucht die Menschheit?
Wann ist es genug [von etwas], wann zu wenig; zu früh, oder zu spät?
Auch mal ansatzweise von Standpunkt des Planeten [weniger dem Egozentrum der Menschheit] nach betrachtet.

Man sollte es sich gestatten, sich irren zu dürfen. Es steht doch fest, dass nicht alle in allem recht haben können, in der Widersprüchlichkeit vieler Ansichten [selbst in Anbetracht der verschiedenen Standpunkte, bis hin zur Seele]. Zum Glück müssen sich viele irren, in Anbetracht auch allem Übel, das die Menschheit ritt und plagte.

Was wollte denn ein jeder tun wollen, wenn Er plötzlich Gott wäre? Wäre da nicht erst Einsicht die günstigere Wahl? Bevor man sich an allerlei Macht ausprobieren wollte? Doch wer, oder was, hält einen (nochmal, hmm) wovon eigentlich und überhaupt, ab?

Vivekânanda: Wahrheit des Herzens

Devino M., Sonntag, 09. August 2020, 11:10 (vor 442 Tagen) @ Devino M.

„Alles kann für die Wahrheit geopfert werden, aber für nichts kann die Wahrheit geopfert werden.„

- Swami Vivekânanda -
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Deswegen ist die Wahrheit eher schon mal unbequem, aber selten kann man sich davon etwas kaufen. So wird diese nicht selten jedenfalls für andere Zwecke instrumentalisiert. Darum zählt die Wahrheit zuerst und zuletzt, die man im Herzen trägt. Dies ist erst echte Wahrheit, wenn man in der Monade [als Sohn der Göttlichen Triade, zwischen Vater = allem was ist, und Mutter = allem, was sich Evolutioniert] dasjenige eingepflegt und abgelegt hat [Schätze im Himmel] mittels Selbstverwirklichung. Für Gott hat jede Wahrheit vollständige Wirksamkeit, zum Glück gilt es für den Wirrwarr menschlicher Vorstellungswelten nicht so.

Ohnehin, kann man vom menschlichen Standpunkt nur Fassetten irgend einer Wahrheit erkennen [in den menschlichen drei Erfahrungswelten]; erst von der Seelentriade [Intelligenz, Liebe in Weisheit, und im Göttlichen Willen], und in der Seelenempfindung wird man der umfassenderen Wirklichkeiten gewahr. Dies gilt es zu bewältigen, mit dem vollständigen Aufstieg, in die heiß gepriesene 5. Dimension.

Mittels Seelenempfinden und mit gesteigertem empathischen Empfindungsvermögen wird auch vieles an negativer Erfahrung unerwünscht sein. So dass mehr global sich ein anderes Einheitsempfinden entwickelt. Das mal der mehr involutionäre Betrachtungsansatz. Der evolutionäre Umstellungsprozess ist eine Sache die alle Menschen betrifft [so auch die Umstellung in den Weltverhältnissen]. Deswegen ist das ja eine gemeinsame Reise an der Stelle. Und deswegen zählt jeder, wie schnell und kurz, oder wie lang und umständlich welche Reise wird, und durch welche unwegsamen oder wegsamen Umstände alles verläuft. Vieles ist möglich, nicht alles nötig. Soweit die Notwendigkeit natürlich in Ordnung gebracht sind.

M.Luther: Gott auf frischer Tat ertappt

Devino M., Dienstag, 11. August 2020, 17:00 (vor 440 Tagen) @ Devino M.

"Wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt."

- Martin Luther -
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So lange den Kindern noch nicht beigebracht wurde, dass sie sündig sind und fern von Gott, dann kann sich Gott noch ungeniert durch die Kinder selbst zum ausdrucken bringen. Es ist nicht Demut, sich nicht als Göttlich zu verstehen. Es geht auch gar nicht ungöttlich zu sein, und sich Gott nähern zu können. Natürlich nimmt Gott einen zunächst unter Beschlag, erst dann kann man Ihm wirklich näher kommen. Wie soll das gehen, als Gottes Gegensatz sich Ihm annähern zu wollen?

Natürlich wird man sich erst selbst als Göttlich erkennen und verstehen müssen, bevor man die Nähe Gottes überhaupt erfahren kann. Ansonsten ist notwendig jeder mit Gott verbunden und Gott muss daher notwendig einen jeden auch direkt kennen. Auch Christus wird einen jeden kennen, aber dann nur auf Seelenebene. Das Persönliche wird den Christus als Lenker der Geistigen Hierarchie nur wenig interessieren.

Daher wird Gott unter denen zu finden sein, die nicht Spaltung verursachen, und andere Geschöpfe Gottes als ungöttlich aufgrund ein paar Überzeugungen klassifizieren wollen. Oder dass Gottes Nähe durch irgend etwas äußeres (auch keine Organisation wohlgemerkt) zu finden ist. Gott ist in einem jeden, und so wie man Ihn in sich erkennt, so nur kann man Ihn auch außer sich finden. Man braucht also nur ein Kind anzuschauen, dann hat man Gott (stellvertretend) in der Menschheit, auf frischer Tat ertappt.

L.N.Tolstoi: Mensch als Gotteserweis selbst

Devino M., Donnerstag, 13. August 2020, 13:48 (vor 438 Tagen) @ Devino M.

"Jede menschliche Handlung ist unvermeidlich bedingt von dem, was den Menschen umgibt, und von seinem eigenen Körper."

- Leo N. Tolstoi -
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In Anbetracht dieser Bedingtheiten (auf alle Verkörperung aufgefasst), woher nimmt sich irgend ein Mensch oder eine Institution ein Recht heraus, andere z.B. umzubringen, weil sie einen anderen religiösen Standpunkt vertreten? Alle sind in einer relativen Nähe zu Gott. Es hat kein Mensch mehr Anspruch auf Gott, als ein anderer. Daher kann das Leben zu nehmen, den Odem der von Gott kommt entziehen zu wollen, was einzig wahrlich ein jeder Mensch sagen kann, dass dies von Gott ist, dass er lebt, das kann doch niemals in einem berechtigten Interesse Gottes liegen?!

Gott lebt durch den Menschen. Die Einzigartigkeit die gelebt wird, und die so in der Weise nur einmal existiert, ist das was Gott erweitert und bereichert. Darum geht es im Leben. Ein jeder Mensch ist der Gotteserweis selbst. Nicht durch irgendwelche äußeren Rituale oder Verrichtungen und Vorrichtungen, sondern durch das Leben und den Odem Gottes.

Es gibt da kein richtig oder falsch, eher vielleicht dass etwas unangebracht ist oder so rechtens (und selbst dies ist vom individuellen Standpunkt relativ). Gott ist keine Dualität und kennt keine Dualität. Gott ist nicht einmal Polar, sondern alles was es gibt. Es gibt bei keinem Menschen also mehr Anspruch auf Gott, es ist mehr die Summe des Selbstgewahrhseins Gottes selbst die bloß zählt. Zwangsläufig liegt die Summe dort, wo mehr Leben und Kernessenz Gottes vertreten und zugegen ist. Es liegt nicht darin, sich zu Gott in einen Gegensatz zu begeben, um dann einen Weg anbieten zu wollen, der hmm, zu Gott führen soll?

Ährm, d.h. also, etwas was Gott selbst offenbar nicht kennt, will einen zu Gott führen? Daran angereiht stellt sich dann bloß die Frage, welche Religion ist Gott näher, als der Odem in jedem Selbst? Welchen Weg oder Umweg braucht man also und wozu? Oder geht's dann mehr um die Wahrheit, die sich durch eine bestimmte Masse vertreten einem etwas Überlegenheit verspricht (und sei es nur in der so empfundenen Realität und Selbstanschauung).

L.N.Tolstoi: In Gott sind alle erwacht

Devino M., Mittwoch, 19. August 2020, 14:30 (vor 432 Tagen) @ Devino M.

"Sterben ist Erwachen!"

- Leo N. Tolstoi -
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Sterben ist das ablegen der Form, das, was hinter der Form ist, erwacht zu sich selbst, wie es ohne die Form ist.

In Gott sind alle erwacht. Es gibt keinen in Gott, der nicht erwacht ist. Doch ist nicht Gott in jedem von uns in seiner reinen Weise vertreten, sondern mittelbar durch anderes. So enthält alles in allem, oft mehr das Potential, aber noch nicht ein Resultat. Es mag zwar alles eine Aufhängung in Gott enthalten und mag seinen Odem von Gott erhalten, doch heißt die Summe dessen, woraus sich alles speist, nicht zugleich Gott.

In Gott sind alle erwacht, in der Weise, wie Gott auch in ihnen vertreten ist. Gott kann nicht unerwacht sein. Alles andere sind entweder Ausreden, für die Unfähigkeit dessen, was als Alternative zu Gott angenommen wird (sich offenbar aber nicht direkt und allein aus Gott her ist), oder weil es noch nicht verwirklicht wurde.

Ein Samen ist noch kein Endresultat und in diesem ist nur eine bestimmte Summe an Endresultaten enthalten. Jedoch der Same im Ebenbild Gottes, kann nicht vergehen. Das ist alles was Gott maximal schenken kann, und das ist alles, was es braucht, für alles andere, um in mehr oder weniger Endlosigkeit, zu erfahren, dass man eins mit Gott ist, und allem was ist.

Es ist nur mehr die Erfahrung, die alles voneinander unterscheidet, wodurch Gott sich selbst mittels allem erweitert.

J.Paul: Heiterkeit und Freudigkeit

Devino M., Sonntag, 16. August 2020, 15:02 (vor 435 Tagen) @ Devino M.

"Heiterkeit und Freudigkeit ist der Himmel, unter dem alles gedeiht."

- Jean Paul -
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Gott ist alles, von dem Standpunkt aus, wo man steht (als Funke Gottes zumindest), bis hin zur reinen Herrlichkeit von allem was ist, wie es aus Gottes Sicht ist, von seinem Standpunkt aus, als Zentrum von allem. Aus einer Perspektive ist es also auch so, dass man sich nur selbst im Wege steht. Eine andere Perspektive signalisiert die Schwierigkeiten der meisten, sich selbst anzunehmen wie sie sind. Sich zu erkennen, fassen und annehmen zu können. Die nächst Hürde wäre also dann alles von Gott fassen und empfangen zu können. Dann wäre man also Gott allgemeinhin. Verwirklichung ist die Empfängnis Gottes an der Stelle der eigenen Seele, weil die Seele in Gott eingeht, mittels einer Verwirklichung. Die verwirklichte Seele, ist also der würdigste Vertreter Gottes an der entsprechenden Stelle.

Es legt natürlich nahe, dass man alle Polarisation wider das, was Gott selbst in allem ist, aufgegeben haben muss. Man kann sich also allem dann nur so annähern, wie Gott sich allem annähern würde, soweit man sich im Göttlichen Sinne annäherte. Kann es für Gott etwas anderes als Heiterkeit und Freudigkeit geben, sich an dem zu erfreuen, was zu seiner Herrlichkeit da ist? Und wo fängt also die Perspektive Gottes an, und wo hört sie, und aus welchem Grund, auf?

Man wird sich sogar notwendig stellvertretend für Gott oder als einen Widerpart ansehen müssen. Allerdings wird die Entscheidung wohl bei Gott liegen, was Ihn wie und wodurch vertritt, oder nicht. Es liegt also nicht bei dem einzelnen Menschen, zu ergründen, was aus welchem Grunde Göttlicher Natur ist, oder nicht. Im Grunde ist alles, was besteht, und atmet, Göttlicher Natur, da es den einen Odem atmet und Anteil also an dem einen Leben hat, das aus dem Einen ist. Es ist bloß die Frage, in welchem Umfang etwas Gott vertritt. Es ist alles evolutionäre Leben für Gott angetreten, aber nicht alles tritt für Gott letztlich ab.

Wir alle sind da, um uns als Gott, als Seele und als Mensch zu erfahren. Es mag nicht zu allem ein positives Gefühl gehören und braucht es auch dessen nicht, aber eine positive Gesamtlebenserfahrung sollte die Norm sein. Aus Einsicht, dass es so das Beste für alle ist. Es ist so, dass man dann die Idee dessen, was Gott innerhalb der Menschheit ist, besser erahnen und dann auch leben kann. Einfach nur alles irgendwie als gegeben hinzunehmen, und keine Verantwortung für das Kollektiv anzunehmen, dem man angehört, zeugt eben nicht vom Verständnis Gottes als Gattungsgeist/Kollektiv aufgefasst. An der Heiterkeit und Freudigkeit dem Leben gegenüber, wird man es dann bemessen können. Nicht am Bruttoinlandsprodukt, sondern an der Heiterkeit im Leben zu stehen (Liebe zum Leben), wird Göttliches Sein in der Evolution einer Gattung bemessen. Nach neuen Werten sollte man sich ausrichten. Dies kann auch jeder für sich selbst tun, so dass sein Umfeld sich dem in irgend einer Weise anpassen wird müssen.

A.Schweitzer: Gott und die Welt

Devino M., Freitag, 21. August 2020, 17:43 (vor 430 Tagen) @ Devino M.

"Das Wissen hat Grenzen, das Denken nicht!"

- Albert Schweitzer -
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Oder anders aufgefasst auch: Traue dich deines Verstandes zu bedienen.
Oder noch anders gesagt: Traue dich deine Gottgegebenen Mittel zu gebrauchen.

Wissen ist etwas, was bereits abgesteckt und in einer bestimmten Weise ausgerichtet, zubereitet und geordnet wurde, um einen bestimmten Zugang oder eine Anschauung die als Hilfsmittel fungieren kann, zu ermöglichen etc. Besser ist man wohl allemal dran, wenn man selbst gewisse Gedankenformen aufbauen und zu gebrauchen weiß. Dies gehört sogar noch immer zu den drei menschlichen Erfahrungswelten.

Es ist einem als Mensch nur ein gewisses Spektrum der Gotteserfahrung und somit auch Erkenntnis möglich. Dieses Spektrum ist auch mit vom Gattungsgeist bedingt. Dies kann also gut sein, dies kann auch schlecht sein. Ganz davon abhängig, worauf es gerichtet ist. Ob es auch eine Göttliche Aufhängung hat (als Monade), oder nicht. Und dann vieles weitere noch dazu. Daher ist es keine Frage, sich etwas zu trauen, sondern mehr eine Frage, ob man etwas ungenutzt vom Geistigen Gut liegen lässt. Oder alles, womit man zu tun bekommt, soweit zu pflegen, dass es als geistiger Schatz in der Monade abgelegt werden kann.

Wie die Bhagavad Gita lehrt, nimmt Gott keine Geschenke an, weder die guten noch die schlechten Früchte, möchte Gott von einem haben. Im wesentlichen tut man alles für sich selbst [von der umfassenderen Persönlichkeit ausgehend - die dem Sohn und der Monade entspricht und viele Inkarnationen beinhaltet]. Die äußere Welt ist auch nur ein Hilfsmittel. Jedenfalls bildet sie keine berechtigte Grundlage, um nicht in jedem Moment mittelbar oder unmittelbar, an der eigenen Göttlichkeit [Monade] zu arbeiten - bedingt durch eben all dies, wie es gerade da ist.

L.da Vinci: Stern und Ursprung aller Dinge

Devino M., Donnerstag, 27. August 2020, 10:26 (vor 424 Tagen) @ Devino M.

"Binde deinen Karren an einen Stern."

- Leonardo da Vinci -
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Es hieß wo, dass die Entwicklung der Sterne völlig falsch aufgefasst wird. Es ist nicht ein Stern einer Farbe der immer so wäre, sondern eher so, dass der von der Entwicklung aus dem Staub anderer Planeten z.B. usw. sich ein Stern bildet (und dem wären wohl Gasplaneten näher auch in der Entwicklung), Stern im anglühen rot beginnend und dann über gelb sich zu blau und weiß wandelt in seiner Entwicklung. Dazu wird man wohl auch in den nächsten 10 Jahren mehr und genaueres von Auswärtigen erfahren, im Gegensatz zu der heute gängigen eher gar eindimensionalen Weltbetrachtung zu entnehmen ist.

Auch heißt es (aus gewissen Quellen), dass es immer wieder Polverschiebungen gibt [und dies hatte man wohl selbst auf die nächste Zeit der Erde gesehen], die eine Veränderung der Entfernung der Sonne parallel mit darstellen und auch mit einer Veränderung des Farbspektrums der Sonne geht so etwas dann einher. In der Regel ist die Biosphäre (soweit sie sich natürlich entwickelt und nicht daran gehindert wird) allerdings auf die neuen Bedingungen eingestellt.

Somit ist nicht auszuschließen, dass sich das Farbspektrum der Sonne verändern wird. Auch die Entfernung gegebenenfalls und auch der Pol der Erde. Was natürlich auch klimatische Veränderungen nach sich führen wird. Allerdings wird man in einer höheren Dimension in gewisser Weise, weniger von den alleräußerstersten Dingen beeinflusst und ist näher zum Göttlichen Ursprung aller Dinge. Daher könnte der sogenannte Aufstieg, dem alles irgendwo auch etwas entgegenfiebert, noch wesentlich ungewöhnlich ausfallen als man annimmt.

Jedenfalls ist doch anzunehmen, dass alle entsprechenden Involutionären und Evolutionären Helfer irgendwo mindestens Geistig bereit stehen. Soweit die bestimmte Mehrheit der Menschen den Übergang wagt, wird sich wohl auch die Veränderung dazu passend einstellen. Allerdings hängt auch nicht alles bloß vom Menschen ab, sondern folgt auch seinen zyklischen Bahnen.

Voltaire: Gott hat Recht

Devino M., Sonntag, 30. August 2020, 13:23 (vor 421 Tagen) @ Devino M.

"Ein langer Streit beweist, dass beide Seiten Unrecht haben."

- Voltaire -
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Es ist ganz einfach: Gott hat Recht, und nicht der einzelne Mensch. Und wenn dann vom Stand der gesamten Menschheit ausgehend. Eher die Frage, ob man die bereits Gelebten hinzu zählt, oder die nur jetzt noch Lebenden subsumiert. Denn mindestens besteht die Gesamtheit ja von der Qualität her, auch aus dem, was bereits gewesen ist. So wie im Menschen auch die Erinnerung an seine Kindheit, seine Kindheit weiter in ihm bestehen lässt, als auch von der Qualität her [die sogenannte Gute, oder weniger gute, Kinderstube].

Deswegen ist auch auf denjenigen im Urteil wenig verlass, der meinte, es gäbe eine einzelne Seite die irgendwo ausschließlich im Recht wäre, vor allem sollte ein Streit um der Sache Willen darum möglich sein. Für Gott zählt zunächst die 'Essenz des Gegebenen' mehr. Als was davon auf welche Seite wovon warum und wie gestellt oder platziert ist [ggf. sieht Gott da keine Grenzen, da Er manche Unterscheidung gar nicht macht]. Es macht alles von der Essenz abgesehen, sich selbst alles nicht weniger 'lebendig' und so herum auch 'wahr', als überhaupt sich dahinter etwas finden ließe an Göttlicher Essenz selbst. Gott geht von innen her an die Dinge heran [dem Strang der Schöpfung nach].

Es ist nur beim Menschen oft die Sache verdreht und vom falschen Stand her aufgefasst. Gott ist als Essenz alle Parteien und alle Standpunkte zugleich, worin Essenz irgendwie hinter ist. Aber Gott ist nicht der Vertreter der Standpunkte, sondern der Vertreter des jeweiligen Lebens und der lebendigen Essenz. Nicht der, der Toten Buchstaben und einseitiger Deutungen. Für Gott ist alles was da ist, der Raum. Doch es ist vieles mehr in Gott, und so auch, dass es Ihn umgibt, als das, wessen der Mensch gewahr wird. Was dem Menschen fehlt, ist es: die eigene Göttlichkeit anzutreten, im wesentlichen.

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