Goethe - Urvertrauen (alle)
Wenn die Menschen bei so viel Verirrung
edel bleiben und gut, so müssen wir uns
Herbigkeit und Schroffheit
gefallen lassen.
* * *
Der Mensch ist prinzipiell gut. Auch wenn die Welt ihn prägt, so wird das Gute stets durchscheinen. Dieses Gute sollte man sehen, und den Rest sollte man vergessen. Maitreya sieht sich selbst in allen Anderen. Hat man das Göttliche in sich erkannt, sieht man es auch in Anderen. Ansonsten => Spiegelgesetze. Dies ist eine Affirmation.
Urvertrauen
Wille ist das Erstreben des Guten.
Begierde ist das Erstreben des Angenehmen.
Wille ist achtsam sein.
Begierde ist auf Automatik.
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Werde klüger
Werde klüger so wie du älter wirst. (Goethe)
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Das Gleichgewicht der Vernunft
Kommentar: Die Klugheit muß die Notwendigkeit des Älterwerden rezeptieren
bevor es die Klugheit sein könnte. Die Klugheit bestimmt die Materie der Ebene.
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Urvertrauen
Der freie Wille ist, wie du damit umgehst.
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Engel
Von Zick nach Zack begegnen einem die schönsten Schätze ...
http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=2872
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