Goethe-Sprüche - Es sich erlauben (alle)
Es wird einem nichts erlaubt, man muss es
nur sich selber erlauben; dann lassen sich's
die anderen gefallen oder nicht.
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Der Mensch ist seines eigenen Schicksales Schmied. Er muss den Willen aufbringen, mit dem was in ihm und um ihn ist, recht umzugehen. Dazu ist der Wille notwendig. Selbst ist der Mann. Selbst ist die Frau. Der Mensch muss seinen Willen anwenden und dienen.
Wenn der Mensch rechte Beziehungen einhält, wird ihm von oben alles gegeben.
Seine Pflicht ist es, rechte Beziehungen herzustellen. Mehr kann er nicht tun, weil er es nicht kann.
Die friedliche Gewalt
Es gibt zwei friedliche Gewalten:
Das Recht und die Schicklichkeit.
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Kommentar:
Nur aus der Schicklichkeit kann die Kenntnis erwachsen.
Über der bestimmten Kenntnis ist dann sofort das Wissen des richtigen Recht.
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Die Seele, die liebt.
Klammergriff
Die Hand des einsam Verschlossnen, der
die Stimme der Liebe nicht hört,
drückt hart, wo sie auffliegt.
(by Goethe)
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Kommentar:
Weder ist der Klammergriff eine Erscheinung noch kann sich ein Dritter
für den Klammergriff aufopfern. Man kann das Selbst für den Anthroposophen
aus dem Klammergriff rezeptieren.
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Rat genug?
"Denn Rat denkt jeglicher genug bei sich zu haben.
Geld fühlt er eher, wenns ihm fehlt." (by Goethe)
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