Goethe-Sprüche - Wirtschaft (alle)
Wir leben im Gewinn und Verlust, und wenn
uns beides in Zahlen zu Gesichte kommt,
so macht uns das eine dunkle Furcht und
dagegen das andere keine innerliche
herzliche Freude.
* * *
Die Weltwirtschaft und der Kapitalismus stellen heutzutage grosse Übel dar.
Es ist nahezu so, als wäre da eine destruktive, blind wütende Kraft am Werk.
Man kann dem Markt, der Wirtschaft nicht einfach alles anvertrauen.
Das wird nicht funktionieren.
Bzw. es ist schon gescheitert.
Die Wirtschaft wird lernen müssen, den Menschen an erster Stelle als Selbstzweck anzuerkennen (gemäss Kant).
Und prinzipiell muss die Wirtschaft in erster Linie dem Wohl der Menschheit und aller Naturreiche und des Planeten dienen (Ökonomie).
Die Menschheit muss unglaublich verblendet sein, einem Prinzip wie der Wirtschaft soviel Macht zu geben. Oder äusserst selbstsüchtig.
Wirtschaft
Teamwork: Keiner macht, was er soll,
jeder, was er will und alle machen mit.

Eine Totenschau
Schwarz und Weiß, eine Totenschau,
Vermischt ein niederträchtig Grau.
(by Goethe)
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Kommentar:
Der Führerkult hat mit der Totenschau keine Schnittmenge.
Die Totenschau gehört natürlich zur altgriechischen Sagenwelt.
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Gesellschaft
"Doch was der Mensch auch ergreife und handhabe,
der Einzelne ist sich nicht hinreichend, Gesellschaft
bleibt eines wackern Mannes höchstes Bedürfnis."
(by Goethe)
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Das Goetheanum
Das Goetheanum sagt,
Mitteleuropa ist auf Zusammenarbeit
angelegt, also nicht auf Konkurrenz.
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