Goethe - Für das Haus (alle)
Den rechten Lebensfaden
Spinnt einer, der lebt und leben lässt;
Er drille zu, er zwirne fest,
Der liebe Gott wird weifen.
* * *
Wenn man mit Gott zusammenarbeiten will, muss man prinzipiell FÜR alle arbeiten, denken, sein, mit denen man in dem Moment in Relation ist. Sonst kriegt man einen auf den Deckel.
Ist dieser gute Wille FÜR ALLE gegeben, kann Gott dir helfen.
Im Restaurant z.B. konsumiert man nicht, nur weil man glaubt ein Recht zu haben, weil man ja Geld gibt. Denn der andere gibt ja auch etwas, seine Arbeitszeit, stellt Tisch und Essen bereit etc. Wenn man also nicht prinzipiell bereit ist dem Hause zu dienen, sollte man nicht in ein Restaurant gehen. Alle gegen alle ist schlechte bzw. keine Kultur. Das würde Weltuntergang bedeuten. Deshalb ist ruhige Lebensführung wichtig, damit man sich nicht in allerlei Zeug verrennt. Es ist ja nicht so, dass die niedere Natur einfach mal so in den Urlaub fahren würde und man friedlich die Beine hochlegen könnte. Das Jetzt ist das Jetzt.
Der Sperling
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Und der Sperling sagt: ich genüge mir selbst.

Der Wille
Der Wille,
etwas zu erreichen,
IST bereits der Moment,
dass man es erreicht.
Den Willen aufrecht halten,
das halbvolle Glas immer
als halbvolles Glas zu sehen.
(Notizen)
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Postkarte aus Kühlungsborn
Wow!
Wir haben ihn entdeckt.
Das Schild mit den drei Schwalben drauf:
Frau Faust hat ihn vom Schild abgekratzt.
Das gemeine deutsche Leben ist nicht vertrauenswürdig,
aber das mit den germanischen Göttern ist vertrauenswürdig.
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Lachen ist gesund
Lighter side of ... Queen Elizabeth II
https://www.youtube.com/watch?v=ejRJXR92B7g
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Tipp des Tages
Die innere Haltung der Reinheit hegen.
Das Soziale nähren.
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Tipp des Tages
Nähren
Etwas schenken
Etwas besser machen
So kann man erlauben dass es denkt.
Strahl 1
Noch was Englisches zum Empfinden (bekannnt als Strahl 1 Musik):
Die Schneeflocke
Das Gewicht von Nichts oder Du bist wichtig.
Sag, wie schwer ist eine Schneeflocke, fragte ein Sperling eine wilde Taube.
Nicht mehr als nichts, war die Antwort. Dann, meinte der Sperling, muss ich dir
eine wunderbare Geschichte erzählen: Ich saß auf dem Ast einer Tanne, nahe
dem Stamm, als es zu schneien anfing. Nicht sehr, nicht wie in einem Sturm.
Nein, so wie in einem Traum, ohne Spur von Heftigkeit. Da ich nichts Besseres
zu tun hatte, zählte ich die Schneeflocken, die sich auf den Zweigen und den
Nadeln meines Zweiges festsetzten. Ihre Zahl war genau 3 741 952.
Als die nächste Schneeflocke auf den Ast fiel - nicht mehr als nichts, wie du
sagst - brach der Ast ab. Nachdem er dies gesagt hatte, flog der Sperling davon. -
Die Taube, die seit Noahs Zeiten als Autorität auf diesem Gebiet gilt, dachte eine
Weile über diese Geschichte nach und sagte schliesslich zu sich selbst :
vielleicht fehlt nur noch die Stimme – der Wunsch - eines einzigen Menschen,
dass es Friede wird auf unserer Welt. Könnte es sein, dass Deine Stimme –
Dein Wunsch – Dein Gedanke - die entscheidende Schneeflocke ist?
Der Mekong
"Nie mehr im Leben würde ich so schöne Flüsse sehen wie diese hier,
so groß, so wild, wie den Mekong und seine Nebenarme, die den Ozeanen
zuströmen, diesen Wasserflächen, die in den Höhlungen der Ozeane
langsam verschwinden. In diesem unabsehbaren Flachland strömen die
Flüsse rasch, sie schießen dahin, als wäre die Erde abschüssig."
(Marguerite Duras)
Mutter aller Wasser
http://www.zeit.de/online/2009/27/bg-mekong
Gold im Gehirn
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Tagesgedanken
"Die Sonne ist das beste Restaurant, das existiert, darum besuchen wir es jeden Morgen. Aber um dort Essen zu bekommen, braucht man Gold. Nicht Gold in den Taschen, das nützt nichts, sondern Gold im Gehirn. Wenn der Gastwirt, der Sonnengeist, sieht, dass ihr in eurem Inneren einige Goldstücke habt, sendet er euch sofort die schmackhaftesten Speisen. Andernfalls sitzt ihr da und gähnt, kratzt euch und seufzt:
»Ich fühle nichts und erhalte nichts, es lohnt sich nicht, in dieses Restaurant zu gehen.« Ihr wartet auf die Bedienung, aber man wird die anderen bedienen und nicht euch. Euch sagt man: »Wartet, wartet, geht zuerst und sammelt Gold, wenn ihr dieses Gold habt, wird man euch bedienen.« Gold zu haben, bedeutet die göttliche Weisheit zu verstehen*, sie zu schätzen, zu lieben und sie zu suchen. Wenn die Geister der Sonne sehen, dass ihr dieses Gold habt, kümmern sie sich sofort um euch." (O.M. Aivanhov)
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